So können Sie WordPress aktualisieren

Wenn Sie WordPress als Content Management System (CMS) für Ihre Website nutzen, ist es wichtig, die Software auf dem aktuellen Stand zu halten. Regelmäßig sollten Sie WordPress aktualisieren. Nur so ist gewährleistet, dass Sicherheitslücken geschlossen werden und sich Eindringlinge nur schwer in Ihr System einschleusen können. Updates beheben auch andere Probleme. Sie lassen das System zuverlässiger funktionieren, fügen neue Funktionen hinzu und verbessern die Schnittstellen mit Plugins oder anderen Anwendungen.

Sobald ein Update verfügbar ist, gibt WordPress Ihnen im Dashboard einen Hinweis. Zeigt Ihnen WordPress an, dass ein neues Update verfügbar ist, erhalten Sie mit dem Klick auf die Schaltflächen „Bitte aktualisiere jetzt“ einen Überblick über die verfügbaren Update-Versionen. Das Update von WordPress ist in der Regel innerhalb weniger Sekunden vollständig installiert und einsatzbereit. Gegebenenfalls dauert die Installation wenige Minuten. Danach sollten alle Schritte abgeschlossen sein. Achten Sie beim Installieren darauf, dass Sie die Sprachversion auswählen, die Ihren Präferenzen entspricht. Wir nutzen für diesen Prozess einen WordPress Wartungs-Service, der sich butlerpress nennt.

Bevor Sie WordPress aktualisieren, sollte Sie ein Backup der Daten anlegen. Falls beim Updaten etwas schiefgeht, können Sie die Website dann mit wenig Mühe wieder auf einen aktuellen Stand bringen.

Wordpress

Automatische Aktualisierung von WordPress

Die Software bietet den besonderen Komfort, dass sich WordPress aktualisieren kann, ohne dass Sie eingreifen. Das automatische Update ist aber nur bedingt sinnvoll. Aus Gründen der Systemsicherheit ist sie empfehlenswert. Manchmal stellt sich aber schnell nach der Veröffentlichung eines Updates heraus, dass es nicht zuverlässig läuft. Beim manuellen Installieren haben Sie die Wahl, mit der Installation zu warten. Führt das System die Aktualisierung automatisch aus, ist das Kind gewissermaßen in den Brunnen gefallen.

Auch ein anderer Grund spricht gegen die automatische Aktualisierung. Manchmal kommt es vor, dass Plugins, Themes oder Widgets, die Sie auf Ihrer Website benutzen, nicht mit einer neuen Version des Content Management Systems kompatibel sind. Die Entwickler müssen sie nach der Veröffentlichung des Updates erst anpassen. Wenn Sie die automatische Update-Funktion nutzen, könnte es passieren, dass große Teile Ihrer Website lahmgelegt werden. Bei der Installation sollten Sie also auch auf die Kompatibilität der zusätzlichen Elementen der Website achten, die von Fremdentwickler stammen und für Sie bereitgestellt werden.

Das System mit Bedacht updaten

Updates der Software sind auf jeden Fall praktisch und sollten regelmäßig durchgeführt werden. Doch dabei sollten Sie nichts überstürzen, sondern mit kühlem Verstand vorgehen. Wägen Sie ab, ob Sie unter Umständen auf Plugins verzichten können, die im Hintergrund laufen. Sie könnten sie abhängig vom Entwicklungsstand dazu zwingen, ein Update verspätet zu installieren. Wird das Plugin nicht für den Betrieb der Website nicht zwingend gebraucht, können Sie es später reaktivieren, wenn es mit Ihrer aktualisierten Version von WordPress harmoniert.

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